Im Karosseriebau erlernt man die Montage und Demontage von Teilen des Aufbaues, der Verglasung und der Innenverkleidung von Fahrzeugen. Weiters werden Schäden an Fahrzeugkarosserien und deren Reparaturverfahren besprochen und anschließend durchgeführt.

Ein anderer wesentlicher Teil des Karosseriebaues ist die Fahrzeugoberflächeninstandsetzung, wobei der Aufbau von Fahrzeuglackierungen veranschaulicht und die eigentlichen Lackierarbeiten vorgenommen werden.


Hier lernen die Schüler ab dem 3. Jahrgang das Zurichten und Verlegen von Leitungen nach Schaltplänen sowie den fachgerechten Aus- und Einbau mit anschließender Inbetriebnahme von elektrischen und elektronischen Aggregaten an Fahrzeugen.

Außerdem werden elektronische, elektrische und mechanische Störungen an Fahrzeugen gesucht, diagnostiziert und behoben. In dieser Werkstätte befindet sich auch noch ein Einspritzpumpen- und ein Lichtmaschinenprüfstand.


Der Schüler erlernt hier ab dem 2. Jahrgang die Montage und Demontage von Teilen des Fahrwerks, der Brems- und Auspuffanlagen sowie der Lenkung, Kupplung und den verschiedenen Achssystemen eines Fahrzeugs.

Ebenso werden in dieser Werkstätte Getriebearten verschiedener Antriebskonzepte (Hinterachs-, Front-, Allradantrieb) studiert und vermessen.


Die Ausbildung in dieser Werkstätte beinhaltet neben der Demontage und Montage auch die Prüfung, Messung und Bearbeitung der einzelnen Motorkomponenten. Im theoretischen Teil erlernt der Schüler Grundsätzliches über die Gemischaufbereitung. Anhand der Prüf- und Testgeräte können die Schüler das angeeignete Wissen direkt in der Werkstätte umsetzen


Der Schüler erlernt die Motorprüfung und Motorinstandsetzung anhand moderner Dieselmotoren und deren Technik. Die Aufgaben umfassen die Demontage, Prüfung und Vermessung der Motoren. Weiters erfolgt auch die Bearbeitung und Montage aller Motorkomponenten. In den höheren Jahrgängen erhalten die Schüler zusätzlich eine Ausbildung in der Prüfung und Einstellung der Gemischaufbereitung unter Zuhilfenahme von modernsten Prüf- und Testgeräten.

 

 

 

 

 

 

 


Am Motorenprüfstand erlernt der Schüler Verbrennungsmotoren in Stand zu setzen, zu prüfen und zu vermessen.

Messwerte wie Emissionen, Leistung und Verbrauch werden rechnerunterstützt und mit Hilfe von Diagnosegeräten in Form von Tabellen und Diagrammen ausgewertet.